Partner der Energiewende:
Klimaschutz und Braunkohle gehören zusammen. Braunkohlenkraftwerke sind flexibel. Sie können die schwankende Stromeinspeisung aus Wind und Sonne ausgleichen und das Netz stabil halten.
CO₂ vermeiden:
Die Kraftwerke senken ihre CO₂-Emissionen dank europäischem Emissionshandel zuverlässig. Um die nationalen Klimaziele zu erreichen, muss der CO₂-Ausstoß auch bei Verkehr und Wärme stark reduziert werden.
Jederzeit verfügbar:
Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, müssen konventionelle Kraftwerke bereitstehen, um die Versorgung mit Strom zu sichern.
Vorbildliche Rekultivierung:
Die Rekultivierung der Braunkohlentagebaue in Deutschland ist weltweit vorbildlich. Eingriffe werden ausgeglichen und lebenswerte Kultur- und Naturräume geschaffen.
Sichere Arbeitsplätze:
Die Braunkohle sichert über 70.000 Arbeitsplätze in Deutschland – darunter 20.000 direkt Beschäftigte, hinzu kommen zahlreiche Mitarbeiter in der energieintensiven Grundstoffindustrie.
Rohstoff aus Deutschland:
Heimische Braunkohle ist in großen Mengen und zu wettbewerbsfähigen Konditionen verfügbar. Braunkohle macht unabhängig von Strom- und Rohstoffimporten.
Unverzichtbarer Partner:
Braunkohlenkraftwerke erzeugen fast ein Fünftel des deutschen Strombedarfs. Sie bleiben noch viele Jahre unverzichtbarer Partner der Regenerativen.
Qualifizierter Blick nach vorn:
Mit über 1.000 Ausbildungsplätzen leistet die Braunkohlenindustrie einen qualifizierten Beitrag für die Zukunft junger Menschen in den Revieren.
Energiewende global denken:
Die deutsche Braunkohlenindustrie ist für knapp 0,5 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich. Seit 1990 wurden die CO₂-Emissionen um mehr 60 % reduziert. Die Braunkohle leistet ihren Beitrag zur Energiewende, aber der Rest der Welt muss mitmachen.
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Gemeinschaftsforschung ist eine der traditionsreichen Aufgaben in der deutschen Braunkohlenindustrie. Der DEBRIV-Bundesverband Braunkohle war bereits seit 1968 Mitglied der AiF-Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e.V. Diese Mitgliedschaft wurde 1999 auf die am 6. Mai des gleichen Jahres neugegründete FBDI - Forschungsgemeinschaft Deutsche Braunkohlen-Industrie e. V. übertragen.

Satzungsgemäß verfolgt die Forschungsgemeinschaft die Durchführung und Förderung von industrieller Gemeinschaftsforschung. Sie ist vom zuständigen Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Rund 80 % der ordentlichen direkten oder indirekten industriellen oder gewerblichen Mitglieder sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).

Die Forschungsgemeinschaft verfügt über einen Wissenschaftlichen Beirat, zu dessen Aufgaben die Vorbereitung, Begleitung, Überwachung und Auswertung von Forschungsvorhaben gehört. Er setzt sich zu 100 % aus Industrievertretern zu sammen.